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Vidéo | Les êtres humains n’ont rien à faire dans un bunker

En ligne depuis le 23 juillet 2016

Une courte vidéo de DirectorsCut, publiée le 31 mai 2013 et disponible sur Vimeo en cliquant ici ou sur l’image ci-dessous pour la version avec sous-titres en français.

Video_Bunkers_DitectorsCut

Es scheint eine Tatsache zu sein. Ungeachtet der humanitären Tradition in der Schweiz haben sowohl die Politik als auch die Bevölkerung ziemlich fremdenfeindliche Tendenzen angenommen. Asylgesetze wurden verschärft und auch der politische Wind weht schärfer. Es scheint klar: Flüchtlinge sollen in erster Linie ausgeschafft werden. Der Aufenthalt der Flüchtlinge in unserem Land soll so unwirtlich wie möglich gestaltet werden um nachhaltig eine Wiederkehr zu verhindern und eine negative Propaganda in den Flüchtlingsländern zu fördern.
Dies führt zu einer systematischen Ausgrenzung dieser Menschen. Die Fremdenfeindlichkeit nimmt zu und an Stelle von Toleranz und Integration treten Verachtung, Respektlosigkeit bis hin zu Rechtsextremismus.

Directorscut hat zusammen mit der Werbeagentur art.I.schock beschlossen, ein Zeichen zu setzen. Ausschlaggebend ist die Ausgrenzung von Menschen auf der Flucht auf den Lukamnierpass in eine Bunkeranlage. Das Argument: Was für unsere Soldaten gut ist, reicht auch für Flüchtlinge“ ist dabei völlig widersinnig. Die Tatsache, dass auch Soldaten unter den widerwärtigen Bedingungen in so einer Anlage leiden hat uns zum Thema dieses Kurzfilmes gebracht.

Der Film soll deutlich machen, dass Bunkeranlagen nicht für den längeren Aufenthalt von Menschen geschaffen sind.

Für Niemand!

Dieser Film wurde durch die freiwillige Mitarbeit von vielen Menschen, sowie dem Team der Agentur art.I.schock ermöglicht!

Credits:

Regie: Patrick Merz
Co-Regie: Benno Gut
Kamera/DOP: Jeremy Boschung
Ton: Simon Mantesch
Drehbuch: Patrick Merz
Idee und Konzept: Patrick Merz und Benno Gut

Wir danken bei dieser Gelegenheit allen, die uns unterstützt haben, beim Dreh, Schnitt, Konzipierung, Übersetzung und mit ihren guten Gedanken.

Der Film steht für die Streuung zur freien Verfügung.

 

 

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